Gebaut in einem Montagebetrieb. Läuft dort jeden Tag.
Die Zentrale für deinen Betrieb.
Dein Büro läuft. Auch wenn du gerade auf der Baustelle bist.beim Kunden bist.im Keller ohne Netz bist.im Feierabend bist.auf dem Dach stehst.
Angebot, Planung, Montage, Rechnung, Service, Einkauf und Team in einem System. Was sich wiederholt, erledigt handwerkOS von allein. Dein Kunde sieht jeden Schritt in seinem Portal.

Der Tag war voll. Das Büro wartet trotzdem.
Die Arbeit ist gemacht. Was bleibt, ist die Verwaltung drumherum. Sie kostet dich jede Woche Stunden, die niemand bezahlt.
Angebote abends am Küchentisch
Der Tag war voll, das Angebot ist noch nicht geschrieben. Aus Notizen, Fotos und dem Kopf wird es nach 20 Uhr.
Das Telefon klingelt wegen Statusfragen
„Wann kommt ihr?“, „Ist das Angebot raus?“ Jede Antwort muss erst gesucht werden. In drei Postfächern und einem Ordner.
Zettel von sechs Leuten am Freitag
Stunden, Material, Fotos. Einsammeln, entziffern, abtippen. Was fehlt, fehlt auf der Rechnung.
Das muss nicht so sein. Weiter unten siehst du denselben Tag mit handwerkOS.
Derselbe Tag. Nur dass das System mitarbeitet.
Sechs Momente aus einem normalen Dienstag. Bei jedem steht, was dabei wegfällt.






Briefing statt Zettelstapel
Jeder Monteur sieht seinen Tag auf dem Handy: Einsätze, Adressen, Material, Ansprechpartner. Das Büro sieht, was heute kippen könnte, und warum.
Kein Morgen-Telefonat, keine ausgedruckten Laufzettel
Anruf: „Das Tor klemmt“
Servicefall in 30 Sekunden angelegt. Frist läuft, Anlage und Historie hängen dran. Die Eingangsbestätigung geht raus, ohne dass jemand sie schreibt.
Kein Zettel am Monitor, kein „ich melde mich“
Aufmaß beim Kunden, Angebot gleich mit
Positionen und Skizze in der App. Das Angebot wird vor Ort diktiert, mit deinen Einkaufskonditionen bepreist und ist fertig, bevor der Kaffee kalt ist.
Kein Abend am Küchentisch mit dem Angebot
Ein Monteur fällt aus. Umplanen per Zug.
Der Leitstand zeigt, wer frei ist, und meldet den Konflikt, bevor er am Einsatztag auffällt. Kunde und Team bekommen die neue Uhrzeit automatisch.
Keine Telefonkette, keine vergessene Absage
Abnahme mit Unterschrift
Der Kunde unterschreibt auf dem Gerät. Das Protokoll liegt als PDF am Auftrag und im Kundenportal. Fotos, Zeiten und Material sind schon dran.
Kein Protokoll zum Abtippen, kein Foto auf dem falschen Handy
Die Rechnung ist schon da
Aus dem abgeschlossenen Einsatz wurde die Rechnung erzeugt: Zeiten, Material, Nachträge. Freigeben, raus. Der Deckungsbeitrag steht im Cockpit, nicht erst beim Steuerberater.
Kein Rechnungsstau am Monatsende
Vierzehn Bereiche. Ein Login. Eine Datenbasis.
Keine Insellösungen, keine Schnittstellen, die nachts brechen. Jede Funktion läuft im eigenen Betrieb produktiv, bevor sie hier steht.
Ein Ort für jeden Vorgang
Kunde, Objekt, Anlage, Angebot, Projekt, Einsatz, Rechnung, Servicefall: alles hängt zusammen. Wer anruft, bekommt in Sekunden eine Antwort.
Kundenportal
Angebot annehmen und unterschreiben, Termine sehen, Rechnung zahlen, Servicefall melden. Der Kunde ist immer im Bild.

Monteur-App, auch ohne Netz
Zeiten, Fotos, Material, Aufmaß, Unterschrift. Überträgt, wenn Netz da ist, mit Quittung je Datensatz.

Leitstand
Montage, Service und Wartung auf einer Tafel. Vorschläge aus echter Verfügbarkeit, Umplanen per Zug.

Angebote & Rechnungen
Versionen statt Kopien, Katalog mit echten Einkaufspreisen, Rechnung aus dem Einsatz. XRechnung inklusive.

Wartung & Service
Der Vertrag erzeugt die Termine selbst. Anlagen hängen am Objekt. Rote Befunde werden zum Angebot.

Automationen
60 Auslöser, deine Regeln: Nachfassen, Erinnern, Bestätigen, Aufgaben anlegen. Du greifst nur ein, wenn etwas abweicht.

Angebot diktierenNEU
Element für Element ins Handy sprechen. Die KI erkennt Maße, Farbe, Beschlag und bepreist mit deinen Konditionen.
Mehr dazuFinanzen & DATEV
Deckungsbeitrag je Auftrag, offene Posten, Liquidität. Buchungssätze für die Kanzlei statt Schuhkarton.

Ein Preis pro Betrieb
Nicht pro Nutzer. Ein neuer Monteur kostet keine neue Lizenzstufe.
Was die Zettelwirtschaft wirklich kostet.
Sechs Aufgaben, die in jedem Betrieb jede Woche anfallen. Grau: wie es heute läuft. Mint: was davon mit handwerkOS noch übrig bleibt.
bei 46 Arbeitswochen. Das ist ein halber Mitarbeiter, der wieder montiert statt tippt.
bei 55 € internem Stundensatz. handwerkOS kostet davon einen Bruchteil.
Rechenbeispiel für einen Betrieb mit 8 Personen (2 im Büro, 6 im Außendienst), interner Stundensatz 55 €, 46 Arbeitswochen. Die Stunden je Zeile sind Erfahrungswerte aus dem eigenen Betrieb, keine Garantie. Deine Zahlen rechnest du unten mit dem Rechner.
Rechne mit deinen Zahlen.
Drei Regler, kein Formular. Das Ergebnis siehst du sofort.
im Jahr, die in Papier, Rückfragen und Doppelerfassung verschwinden
- Stunden pro Jahr
- –
- Das sind pro Arbeitstag
- –
- handwerkOS, Tarif Betrieb, pro Jahr
- –
- Bleiben dir, wenn du nur die Hälfte einsparst
- –
Annahmen: 46 Arbeitswochen, 230 Arbeitstage, Stundensatz wie oben, Tarif Betrieb für bis zu 15 Nutzer. Deine Zahlen sind andere. Deshalb die Regler.
Dein Kunde muss nicht anrufen. Er weiß es schon.
An jeder Station bekommt der Kunde von allein, was er wissen muss: per Mail und in seinem Portal. Nichts davon schreibt jemand im Büro.





Das System arbeitet, während du montierst.
Jede Regel ist ein Satz: Wenn das passiert, dann tu das. 60 Auslöser aus dem Alltag, acht Aktionen, deine Bedingungen. Du siehst, was gelaufen ist, und greifst nur ein, wenn etwas abweicht.
- Neuer Lead erzeugt die Aufgabe „innerhalb von 24 Stunden melden“.
- Angebot zehn Tage still legt die Nachfass-Aufgabe an, mit Mailentwurf.
- Angebot angenommen erzeugt Projekt, Abschlagsrechnung und den Eintrag im Leitstand.
- Einsatz abgeschlossen erzeugt die Rechnung aus Zeiten und Material.
- Wartung fällig meldet sich im Leitstand, Kunde bekommt den Terminvorschlag.

In der Demo bauen wir deine erste Regel gemeinsam. Oder du probierst es im Testbetrieb selbst.


Auch dein Team hat hier seinen Platz.
Vertrag, Nachweise mit Ablauf, Urlaub, Stundenkonten, Gespräche. Nicht im Ordner, nicht in Excel, sondern dort, wo auch die Einsätze geplant werden. Jeder sieht seine eigenen Unterlagen, auch in der App.
- Nachweise mit Ablaufdatum melden sich, bevor die Prüfung kommt
- Urlaub beantragen und genehmigen, Auslastung im Leitstand sichtbar
- Stundenkonten mit Export für die Lohnbuchhaltung
- Rollen und Rechte: jeder sieht nur, was er sehen soll
Zuhause überall, wo nach der Montage der Service kommt.
Entstanden im Fenster-, Türen- und Torbau. Gebaut für Betriebe, die montieren, warten und Bestandskunden halten.
„handwerkOS ist nicht die Idee eines Software-Startups, das Handwerker interviewt hat. Es ist die Software, die ein Handwerksbetrieb für sich selbst gebaut hat, weil nichts am Markt den Bestandsteil des Geschäfts abgedeckt hat.“Daniel MauerGründer und Geschäftsführer, handwerkOS
Ein Preis pro Betrieb. Nicht pro Nutzer.
Ein zusätzlicher Monteur kostet dich keine neue Lizenzstufe. Monatlich kündbar, Hosting in Deutschland, Export jederzeit.
Betriebe bis etwa 5 Mitarbeiter, die vom Papier wegwollen.
- CRM, Angebote, Rechnungen
- Projekte und Aufgaben
- Monteur-App mit Offline-Modus
- Zeiterfassung und Aufmaß
Betriebe mit Montage und Bestandskunden — der Regelfall.
- Alles aus Werkstatt
- Wartungsverträge mit Leistungsstufen
- Serviceaufträge mit Fristen
- Anlagen am Kundenobjekt
Betriebe, die kalkulieren, steuern und auswerten wollen.
- Alles aus Betrieb
- Konfigurator mit Herstellerpreisen
- Spracheingabe zum Angebot
- KI-Assistent und Beleg-Erkennung
Mehrere Standorte, eigene Schnittstellen, eigenes Branding. White Label, API und Webhooks, Einzelanbindungen, Begleitetes Onboarding, Eigene Service-Level.
Kein Jahresvertrag als Voraussetzung. Wer jährlich zahlt, zahlt weniger — muss aber nicht.
Vollständiger Export deiner Daten jederzeit, ohne Zusatzkosten. Auch beim Gehen.
Kunden, Artikel und offene Vorgänge importierst du selbst per CSV, kostenlos. Oder unser Onboarding-Team übernimmt die komplette Datenübernahme zum Festpreis, auf Wunsch auf 24 Monate umgelegt.
Neue Funktionen kommen im laufenden Abo — keine Versionssprünge, die extra kosten.
Kein anonymes Ticketsystem. Du hast einen persönlichen Ansprechpartner im Kundenservice, der das Handwerk kennt. Telefon, Mail oder Bildschirmfreigabe, werktags.
Server in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive.
Was Betriebe vor dem Start fragen
Ist das nicht zu kompliziert für meine Monteure?
Wir haben auf vielen Baustellen kein Netz. Funktioniert das?
Wie lange dauert der Umstieg?
Was kostet es wirklich?
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich aufhöre?
Ist das DSGVO-konform?
14 Tage mit deinen eigenen Vorgängen. Danach weißt du es.
Du bekommst einen Betrieb mit Beispieldaten, legst deinen ersten echten Vorgang an und siehst, was das System von allein tut. Unser Team begleitet dich, wenn du magst.
Fragen vorab? Rückruf anfordern, Name und Nummer reichen. Oder Demo mit unserer Produktberatung